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Bequem online Geld verdienen 2026: 3 clevere Wege
Wir haben ein richtig gutes Video gefunden, das drei bequeme Wege zeigt, 2026 online Geld zu verdienen. David hat sie mit der Praxis abgeglichen und sagt ehrlich, was trägt und was Wunschdenken ist.
Wir haben da ein richtig gutes Video zu einem super passenden Thema gefunden. Es heißt „Die 3 bequemsten Wege, um 2026 online Geld zu verdienen” und stammt vom Kanal Anchu Kögl. Genau diese Frage erreicht uns ständig: Wie verdient man online etwas dazu, ohne sich jeden Tag zehn Stunden kaputtzuarbeiten? Ich habe mir die drei Wege angeschaut und mit dem abgeglichen, was davon in der Praxis wirklich trägt. Das komplette Video findest du unten, hier kommt vorab meine ehrliche Einordnung.
Was an dem Video dran ist, und was du ausblenden solltest
Vorweg, weil es wichtig ist: Im Video fallen ein paar sehr große Zahlen. Der Creator sagt, er habe über die Jahre Millionen verdient und mache heute fünfstellig bis sechsstellig im Monat. Das sind seine Angaben, und es sind absolute Ausnahmefälle nach Jahren Aufbau. Nimm solche Summen als Obergrenze, niemals als Erwartung für deinen Start.
Mein Job hier bei Pareto.Tools ist, Versprechen mit der Realität abzugleichen. Ich teste Dinge selbst, statt nur die Verkaufsseite zu lesen. Und genau deshalb sage ich dir offen: Die drei Methoden im Video sind solide und 2026 wirklich machbar. Aber „bequem” heißt hier wenig Aufwand pro Tag, nicht null Aufwand. Den Weg, bei dem du auf dem Sofa liegst und Geld reinkommt, gibt es nicht. Das sagt der Creator im Video übrigens selbst, und das rechne ich ihm hoch an.
Bequem bedeutet: Du baust ein Produkt einmal und verkaufst es mehrfach. Statt deine Zeit jede Stunde neu gegen Geld zu tauschen.
Mit dieser Brille gehen wir die drei Wege durch.
Weg 1: Fertige digitale Vorlagen verkaufen
Die Idee dahinter nennt das Video „Done-for-you Digital Systems”. Klingt kompliziert, ist aber einfach: Du baust eine fertige Vorlage, die ein konkretes Problem auf Knopfdruck löst, und verkaufst sie immer wieder. Ein Haushaltsrechner in Excel, ein Meal-Prep-Planer in Google Sheets, ein Notion-System für Selbstständige oder ein Paket fertiger ChatGPT-Prompts.

Der Charme: Du verkaufst kein Wissen, das man einmal liest und vergisst, sondern ein einsatzbereites Werkzeug. Die Gewinnmarge liegt praktisch bei 100 Prozent, weil eine Datei sich beliebig oft kopieren lässt. Und du brauchst keine Million Follower. Wer mit seinem System jeden Monat ein paar Stunden stumpfe Arbeit spart, zahlt dafür gern einen kleinen Betrag. Das ist simple Mathematik, keine virale Reichweite.
Der ehrliche Haken: Der Markt für Vorlagen ist voll. Du gewinnst nur, wenn dein Werkzeug ein spitzes Problem wirklich besser löst als die Gratis-Alternative. Schau dich auf Plattformen wie Gumroad oder Etsy um, welche Vorlagen viele Bewertungen haben, und bau etwas in einer Kategorie, in der Leute nachweislich zahlen. Für den Vertrieb gilt: ein kostenloses Mini-Template gegen die E-Mail-Adresse, dann pflegst du diese Liste als deinen wichtigsten Kanal. Wie so ein automatischer E-Mail-Funnel funktioniert, haben wir uns bei Cash Connect angesehen.
Weg 2: Eine winzige Abo-Software bauen (Micro-SaaS)
Das ist der Weg, bei dem ich aufhorche, weil er in meine Welt fällt. Micro-SaaS bedeutet: eine sehr kleine Software, die ein einziges nerviges Problem löst, gegen ein kleines monatliches Abo. Das Video bringt das Beispiel einer simplen Intervall-Timer-App, mit der der Entwickler angeblich gut verdient. Solche Mini-Tools gibt es zu Tausenden.
Früher war die Hürde das Programmieren. Heute nicht mehr. Mit KI-Tools wie Claude, Cursor oder Lovable beschreibst du in normalem Deutsch, was die App können soll, und die KI baut den ersten Prototyp. Das nennt sich Vibe-Coding. Hosten kannst du das Ganze kostenlos starten, zum Beispiel auf Vercel, und die Abos über einen Zahlungsanbieter abwickeln.
Hier kommt meine Praxis-Warnung, und die meine ich ernst: Ein KI-Prototyp ist nicht dasselbe wie ein fertiges Produkt. Die KI bringt dich erstaunlich weit, aber die letzten 20 Prozent (Bugs, Bezahlung, Datenschutz, Support) sind Handarbeit. Wenn dir Technik Spaß macht, ist das ein großartiger, moderner Weg. Wenn du beim Wort „Hosting” innerlich abschaltest, nimm lieber Weg 1 oder 3. Genau das ist der Unterschied zwischen einem ehrlichen Tipp und einem „Klick und fertig”-Versprechen.
Weg 3: Automatisierte Online-Kurse (Skill-Arbitrage)
Das ist der Favorit des Creators, und ich verstehe warum. Die Idee: Du verkaufst eine Fähigkeit, die der Markt braucht, an Leute, die sie nie gelernt haben. Das Video nennt es „Skill-Arbitrage”. Der wichtigste Gedanke dabei ist das 3-von-10-Prinzip.

Du musst kein Weltmeister sein. Wenn du eine Sache auf einer Skala von 0 bis 10 vielleicht auf einer 3 beherrschst, kannst du jemandem auf einer 0 die ersten Schritte beibringen. Und der Markt der absoluten Anfänger ist um ein Vielfaches größer als der der Profis. Du brauchst keinen Doktortitel, nur einen ehrlichen Vorsprung von ein, zwei Stufen.
Neu ist auch hier der KI-Hebel. Was früher Wochen gedauert hat, geht heute deutlich schneller: KI hilft dir bei der Marktrecherche, strukturiert die Kurs-Module und entwirft die Skripte. Du drehst die Videos schlank ab und verkaufst danach automatisiert. Der ehrliche Teil: Ein guter Kurs lebt von echtem Mehrwert, nicht von KI-Textbausteinen. Und bezahlte Werbung, die das System skaliert, schaltest du erst, wenn der Kurs nachweislich verkauft. Wer das Grundprinzip von KI und Online-Verkauf erst einmal verstehen will, ist in unserem kostenlosen KI-Webinar für Einsteiger gut aufgehoben.
Was alle drei Wege gemeinsam haben
Wenn man die drei Methoden nebeneinanderlegt, fällt ein Muster auf. Genau dieses Muster ist die eigentliche Lektion, nicht die einzelne Methode.
- Ein Produkt, mehrfach verkauft. Du baust einmal etwas auf und verkaufst es immer wieder. Das ist der Unterschied zum klassischen Job.
- Ein spitzes Problem. Alle drei lösen genau eine konkrete Sache richtig, statt zehn halb. Das ist im Kern das 80/20-Prinzip, das auch unserer Seite den Namen gibt.
- KI als Hebel, nicht als Ersatz. KI macht dich schneller, das Denken und die Qualität bleiben dein Job.
- Kostenloser Traffic zuerst. Kurze, gesichtslose Videos bringen die ersten Interessenten, lange bevor du einen Cent für Werbung ausgibst. Wie ein faceless Content-System aufgebaut wird, zeigt unsere Einordnung zum AI Influencer System.
Das deckt sich übrigens mit dem, was wir im Ratgeber seriös online Geld verdienen ohne Vorkenntnisse ausführlich beschrieben haben: ein Weg, Geduld, dranbleiben.
Unsere ehrliche Einordnung: für wen sich was lohnt
Kurz und ohne Drumherum, damit du dich entscheiden kannst:
- Du willst schnell und ohne Technik starten? Nimm Weg 1, die digitalen Vorlagen.
- Dir macht Technik und Tüfteln Spaß? Weg 2, Micro-SaaS, ist 2026 so zugänglich wie nie.
- Du hast Wissen, das anderen weiterhilft? Weg 3, der Online-Kurs, hat die größte Hebelwirkung, braucht aber das meiste Durchhaltevermögen.
Eines noch zum Schluss: Sobald du regelmäßig etwas einnimmst, meldest du das beim Finanzamt an. Das geht unkompliziert über das Portal ELSTER, für viele reicht zu Beginn die Kleinunternehmer-Regelung. Und wenn dir unterwegs ein Angebot mit „garantiert reich”-Versprechen begegnet, lohnt ein Blick auf die Warnungen der Verbraucherzentrale. Schau dir das Video unten in Ruhe an, es erklärt die drei Wege Schritt für Schritt. Und wenn du danach loslegen willst, findest du bei uns die geprüften Empfehlungen für den Einstieg.